Chinas Führung hat Angst vor dem Internet

Ich berichtete ja schon bei China verbietet private Internetseiten über die Internetzensur Chinas.

Anfang 2009 startete die chinesiche Regierung eine Kampagne gegen Pornografie im Internet. Aber es steckt viel mehr dahinter. Die Software, die zur Sperrung und Zensur zahlreichen Internetseiten genutzt wird, nennt Chinas Internetpolizei “Goldener Schild”. Aber es werden weitaus mehr Internetseiten als die mit pornografischen Inhalten gesperrt. Den Nutzern in China werden außerdem nämlich Websites gesperrt, die die Partei in China aus politischen, religiösen oder ethnischen fürchtet. Dazu zählen auch Seiten wie Twitter, YouTube oder Facebook.

Im Dezember wurde eine Denunzationsprämie eingeführt, bei der die Polizei bis zu umgerechnet 1000 Euro pro Hinweis zahlt. In knapp einem Monat erhielten die Fahnder 18638 Anzeigen.

Quelle: Die Welt

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